Probleme mit der Lebensmittel-Industrie
Auf Vox läuft eben “Fast-Food oder Feinkost - wie kocht Deutschland?” Tiefkühlkost, Fertiggerichte (Dose, TK) usw. werden vorgestellt, Herstellungprozesse gezeigt und alles von Fachleuten beurteilt. Diese teilen sich in zwei Gruppen:
Diejenigen, die sagen, was an den Sachen vorteilhaft ist oder nicht, die zugeben, dass es bei bestimmten Produkten Vorteile gibt und ihr Einsatz sinnvoll sein kann, selbst wenn sie es selbst nicht mögen, darunter
- Andreas C. Studer
- Christian Rach
- Kolja Kleberg
- Johann Lafer
Und diejenigen, die nur verdammen können, ohne wirklich auseinanderzusetzen, was da schlecht ist; da hören wir hauptsächlich ein weitgehend emotionalisiertes “Bäh”, begleitet von Vokabeln wie “Horror”, “versaut”, “eklig”; es handelt sich um Fanatiker, die nirgendwo etwas Positives finden können, die nur ihren Geschmack und ihre eigenen Vorstellungen gelten lassen. Echte Argumente kommen bei ihnen nur da, wo auch die aus der ersten Gruppe sich in Opposition zu bestimmten Produkten stellen:
- Madelaine Jakits (Chefredakteurin “Der Freinschmecker”)
- Rainer Sass (Fernsehkoch)
- Wolfram Siebeck (Restaurantkritiker)
- Udo Pollmer (Ernährungsexperte)
Die Namen der letzten habe ich noch nie gehört. Die der ersten Gruppe kenne ich. Jetzt frage ich mich wieso und habe keine Antwort. Aber ich freue mich, dass die oben keine Fanatiker sind.
