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Die “geistige Elite” sind die Verbrecher

Im Tagesspiegel plädiert ein Professor “für Klimastrategie” an der norwegischen Schule für Management für die Einführung von “wohlmeinenden Diktatoren” “auf Zeit”. Er verspricht sich un ddem Leser, es würden dann richtige langfristige Entscheidungen getroffen werden können, zu denen die Demokratie unfähig ist.

Als positive Beispiele dafür führt er Rom und die Volksrepubilk China an.

Der Typ hat sie nicht mehr alle. Was muss man eigentlich alles an Fakten ignorieren, um solchen Mumpitz von sich zu geben?

Rom: Die Einführung der Diktatur brachte Bürgerkriege, massenhaft Tote (auch und gerade Römer), letztlich den Untergang des Reiches.

China: “seit 1949 regiert von der Kommunistischen Partei” scheint als Qualitätsmerkmal zu gelten. Und der Preis? Die Kulturrevolution mit Millionen Ermordeten, aber auch davor und danach eine menschenverachtende Politik. Weiterhin einer der größten Unrechtsstaaten der Welt, der sich in gewalttätigen Konflikten auf die Seite der Völkermörder stellt und mit seiner Macht Demokratien bedroht.

Das nennt der Professor Jorgen Randers “wohlmeinende Diktatoren” - sorry, aber solche Irren sind schlimmer als die oft diffamierten Stammtische. Gewaltherrschaften werden von den “Intellektuellen” und “Eliten” gemacht, nicht vom Plebs. Professor Rander ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass man gewisse Leute nicht das Sagen haben lassen sollte!

(Quelle: tagesspiegel.de)

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