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Deutschland geht es einfach zu gut

Abgelegt unter Deutschland Gesellschaft

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Politisch Inkorrekt: Niemand hat den Mut, ein Rad zurückzudrehen

Hervorragende Kolumne (mal wieder) von Klaus Kelle.

Abgelegt unter Deutschland Gesellschaftspolitik Medien öffentlich-rechtlicher Rundfunk Genderismus Klimahysterie

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Der Earth Hour-Selbstbetrug

Heute ist wieder „Earth Hour“. Das Umweltbewusst sein soll erhöht sowie Energiesparen und die Reduzierung von Treibhausgasen unterstützt werden. Also: Strom sparen - im Deutschen wird das gerne mit dem Schlagwort „Licht aus“ versehen. Und deshalb sollen die Menschen überall mal eine Stunde im Dunkeln sitzen. Jedenfalls soweit es Strom angeht.

Und bei uns in der Stadt sind sie alle ganz stolz, dass sie die Restaurants ins Boot geholt haben. Die machen es ihren Gästen dann gemütlich, indem sie Kerzen anzünden.

Ganz toll - damit dürfte das Ziel der Reduzierung der Entwicklung von Treibhausgasen ad absurdum geführt sein, denn Kerzen erzeugen ja wohl deutlich mehr des angeblich so umweltvernichtenden Kohlendioxyd als der Strom aus der Steckdose, schätze ich mal.

Und was die Restaurants angeht: Wenn die konsequent wären, würden sie die Küche kalt lassen. Aber angesichts der Schizophrenie der Umweltfanatiker können wir wohl schon froh sein, dass da in dieser Stunde nicht auf mit Holz und Kohle betriebene Herde umgestiegen wird…

Nachtrag 23 Uhr: Im heute journal kam natürlich die stolze Meldung, wie viel Millionen kg CO2 durch die eine Stunde Stromabschaltung eingespart worden sein sollen. “Stromabschaltung”? Licht aus war’s, sonst lief doch alles weiter. Um die CO2-Produktion durch alternative Lichtquellen kümmert sich das Qualitätsmedium ZDF natürlich auch nicht. q.e.d.

Abgelegt unter Umweltlügen

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„Puff für alle“ als pädagogisches Stilmittel

"Während die Medien blumige Vorstellungen von Toleranz haben, geht es in den Klassenzimmern der Republik um Dildos, Potenzmittel oder Vaginalkugeln. Eine Aufklärung."

Birgit Kelle über den Wahn der “neuen” Sexualerziehung in der Schule, wie sie in Baden-Württemberg durchgepeitscht wird - mit angeblicher Bürgerbeteiligung, die es nicht wirklich gibt, weil von den kritischen Stimmen einige gar nicht erst eingeladen sind.

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Ich bin wohl homophob. Und das ist auch gut soIch bin wohl homophob. Und das ist auch gut so

Matthias Matussek - ich bin nicht mit allem einverstanden, aber es ist lesenswert.

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Medien begeistert von Amnestys „Schießwütig“-Bericht

Medien begeistert von Amnestys „Schießwütig“-Bericht

Simon Plosker, HonestReporting, 27. Februar 2014

Es gibt eine symbiotische Beziehung zwischen Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und den Medien. NGOs verlassen sich auf die Publicity und die Beleuchtung, die die Medien ihren Aktiviten geben, während die Medien dem nur allzu gerne nachkommen, wobei sie oft die Angaben der NGO-Berichte unbesehen glauben.

Es ist nur zu leicht mit pathetischem…

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Der hundertjährige Klimakalender

(ANDREAS UNTERBERGER) Es wird seit 15 Jahren global nicht wärmer. Dennoch wird uns eine ganz anders lautende Botschaft auf allen medialen Kanälen in die Ohren getrommelt. Das sollte aber nicht überraschen, ist diese Behauptung doch schon lange vorher festgestanden.

Denn die seit den 80er und vor allem 90er Jahren entstandene Global-Warming-Industrie wird nie und nimmer zugeben können und wollen, dass sie sich geirrt hat, dass sie viele Zusammenhänge nur auf Vermutungen und Spekulationen aufbaut, dass sie keine Ahnung von vielen möglichen Rückkoppelungseffekten hat. Dazu sind viel zu viele materielle und Macht-Interessen involviert.

Die der einschlägigen Forschungsinstitute, die ein sofortiges Versiegen fetter Steuergelder befürchten, wenn sie Entwarnung geben.
Die des UNO-Apparates und vieler angeblich wohlmeinender NGOs, die mit großer Sucht immer wieder nach Argumenten suchen, die Menschen zu entmündigen (man erinnere sich nur, wie sie in den 70er Jahren dasselbe mit der „wissenschaftlichen“ Behauptung versucht hatten, dass bis ins Jahr 2000 die meisten Rohstoffe ausgegangen sein werden).
Die der vielen Industrien, die am Bau von Solarpaneelen, Windmühlen und Tausenden Kilometern langen Stromleitungen heftig verdienen.
Die vieler anderer Branchen, wie etwa die Hersteller der neuen teuren Leuchtmittel.
Die der linken Parteien, die nichts mehr als das Argument lieben, dass die Staaten noch viel mächtiger werden müssen. In diesem Fall eben um die behauptete globale Erwärmung zu verhindern (sie würden genauso begeistert aufspringen, wenn es um die Behauptung gehen sollte, dass nur ein allmächtiger Staat eine neue Eiszeit verhindern könnte).
Die vieler Entwicklungsländer, die endlich wieder ein starkes Argument sehen, um mehr Entwicklungshilfe zu fordern (nachdem sich die Entwicklungshilfe-Billionen des letzten halben Jahrhunderts als großer Fehlschlag, die Einführung liberaler Marktwirtschaften hingegen als großer, freilich unbequemer Segen für Drittweltländer erwiesen hat).
Was sollen da die nüchternen Fakten, die zeigen, dass die Alarmisten zumindest in den letzten Jahrzehnten völlig falsch gelegen sind? Dass ihnen schon eine Reihe von Manipulationen nachgewiesen worden ist? Dass wir definitionsmäßig noch immer in einer auslaufenden Späteiszeit leben? Dass es in der Erdgeschichte – höchstwahrscheinlich der Sonne und minimaler Variationen der Erdrotation wegen – immer wieder wärmer und kälter geworden ist, was die Lebewesen und schlussendlich die Menschen regelmäßig zu Reaktionen gezwungen hat?

Natürlich hätten wir es am liebsten, wenn nicht ständig Unvorhersehbares passiert. Natürlich würden wir alle gerne zumindest wissen, wie es in hundert Jahren zugehen wird. Deswegen haben ja auch schon die Hundertjährigen Kalender seit so vielen Generationen so große Beliebtheit. Die haben uns aber wenigstens nicht so entmündigt und beraubt, wie es die Global-Warming-Industrie versucht. Und in der EU sogar mit großem Erfolg. (TB)

http://www.ortneronline.at/?p=24607 (29.09.2013)

Abgelegt unter Klimawandel Klimadiktatur Klimaquatsch

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Der IPCC und seine Klimaprobleme

"Ich, Kapitän Pachauri, erkläre dieses Schiff für unsinkbar!"

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Wenn Jesus heute die 5.000 speisen wollte….

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"Ich kann das nicht essen, ich bin Veganer."
"Ist dieser Fisch auf Quecksilber getestet?"
"Ist das Brot glutenfrei?"

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Deutscher geht’s nicht

Es ist so deutsch: Die Ergebnisse des Klimareports passen nicht ins Bild. Es hat im Verlauf der letzten 15 Jahre eine “Erwärmungspause” gegeben - das darf nicht sein, also wollen deutsche Politiker es zumindest aus der Zusammenfassung des Berichts heraushalten. Die Menschen könnten ja auf die Idee kommen, dass der ganze Bohei um den menschgemachten Klimawandel Unsinn ist und der weiteren Klimahysterie der Politik eine Abfuhr erteilen:

Streit mit Forschern: Politiker wollen Erwärmungspause aus Klimareport verbannen

Das Umweltministerium aus Berlin ist offenbar führend bei der Verarsche. Der Michel muss gegängelt und erzogen werden, damit man ihm immer weiter mehr zumuten kann. Politiker und Regierungen dienen dem Volk nicht, sie gängeln und „erziehen“ es, damit der Untertan auch wirklich funktioniert.

Abgelegt unter Klimadiktatur Klimawandel Deutschland

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Die Abschaffung der Männer

Gender Mainstreaming ist schon völlig irre und wer es vertritt, gehört eigentlich übers Knie gelegt. Aber die grünen Genderisten gehen lieber noch weiter: Bei ihnen wird der Mann völlig abgeschafft, die Frau darf bleiben. Oder auch so herum: Frau geht, Mann gar nicht. Mann pöse, verboten. Muss sich anders identifizieren. Es gibt nur noch eine Identifierzungsmöglichkeit: Weiblich (bzw. nicht weiblich). Und „biologisch“ muss es sein. Was macht dann eine Transe? Bis unmittelbar vor der Geschlechtsumwandlung „nicht weiblich“? Und hinterher? Ist das „biologisch“, wenn man sich den Schniedel hat wegoperieren lassen?

Und was kommt als nächstes? Angelehnt an die Präferenzen von Özdemir, Tritten et.al. steht dann demnächst als Erkennungszeichen „Migrant/Migrationshintergründler“ und „Nichtmigrant/Nichtmigrationshintergründler“, damit man die pösen Deutschen erkennt und entsprechend misstrauisch beäugen kann, weil die Migranten ja im Gegensatz zum Michel die wahren Menschen sind?

Hier ein Screenshot des Online-Mitgliedsantrags der Grünen Jugend mit der unerträglichen Ankreuz-Auswahl:

image

 

Inhalt des Antrags komplett:

Wir freuen uns, dass du dich entschlossen hast, Mitglied der GRÜNEN JUGEND zu werden!
Mit diesem Formular trittst du in den Bundesverband ein und bist damit automatisch Mitglied in dem jeweiligen Landesverband. Du erkennst hiermit die Satzung des Bundesverbandes und deines zuständigen Landesverbandes an. Die Satzung der Landesverbände findest du auf den jeweiligen Internetseiten der Landesverbände. Alternativ zu diesem Onlineverfahren, kannst du ein Eintrittsformular auch als PDF Datei speichern, ausdrucken, ausfüllen und dann an uns abschicken.

Mit dem Eintritt bist du verpflichtet den derzeit gültigen Jahresmitgliedsbeitrag der GRÜNEN JUGEND von 20 Euro zu zahlen.

Wenn Du bereits Mitglied bist, kannst Du uns über dieses Formular auch nachträglich eine Einzugsermächtigung erteilen, eine bestehende Einzugsermächtigung korrigieren oder die Höhe Deines Beitrags ändern. Bitte fülle in jedem Fall die Pfilchtfelder aus, damit wir Deine Angaben eindeutig zuordnen können. Die Schnuppermitgliedschaft wird nach einem Jahr automatisch zu einer regulären Mitgliedschaft, der Mitgliedsbeitrag ist dann ebenfalls zu entrichten.

Auszug aus der Satzung zur Mitgliedschaft in der GRÜNEN JUGEND

§ 4 Mitgliedschaft

Mitglied der GRÜNEN JUGEND kann jede natürliche Person sein, die nicht älter als 27 Jahre alt ist und sich zu den Zielen der GRÜNEN JUGEND bekennt.

Eine gleichzeitige Mitgliedschaft in einer anderen politischen Organisation ist zulässig, sofern es sich nicht um eine zu BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN konkurrierende Partei oder deren Jugendorganisationen oder parteinahe Jugendorganisationen handelt. Die Mitgliedschaft im Bundesverband GRÜNE JUGEND und in einer faschistischen Organisation schließen einander aus.

Ausnahmen vom Mitgliedsbeitrag

Neben deiner Mitgliedschaft und einer aktiven Teilhabe unterstützt du mit deinem Mitgliedsbeitrag die Arbeit der GRÜNE JUGEND. Wir danken deshalb allen, die bereit sind pro Woche ca. 38 Cent zu zahlen.

Von dieser Regel gibt es folgende Ausnahmen: Im ersten Jahr kann sich jeder als Schnuppermitglied vom Beitrag befreien lassen. Bitte teile uns trotzdem deine Kontoverbindungen mit, damit wir ab dem zweiten Jahr den Beitrag dann von deinem Konto einziehen können. Eine Schnuppermitgliedschaft ist laut Landessatzung für Mitglieder aus Baden-Württemberg nicht möglich.

Wenn du bereits Mitglied der Partei Bündnis 90/Die Grünen bist, kannst du mit diesem Formular bei der GRÜNEN JUGEND eintreten, bist aber aufgrund einer Vereinbarung mit der Partei, nicht verpflichtet uns einen Mitgliedsbeitrag zu zahlen. Wir freuen uns aber wenn du uns trotzdem mit einem Mitgliedsbeitrag unterstützen willst und unten eine Summe einträgst.

Wenn du gerne Mitglied werden möchtest, den Mitgliedsbeitrag aber auch nach der kostenlosen einjährigen Schnuppermitgliedschaft nicht aufbringen kannst, kannst du dich auf Antrag von der Zahlung befreien lassen. Schicke dazu einfach schriftlich einen formlosen Antrag mit kurzer Begründung an deinen jeweiligen Landesvorstand oder an den Bundesvorstand über die Adresse der Bundesgeschäftsstelle.

Ausnahmeregelungen zu den 20 Euro bestehen für den Landesverband Baden-Württemberg. Weitere Infos siehe unten, der Eintritt hierüber ist trotzdem möglich.

Deine personenbezogenen Daten werden bei uns gespeichert und innerhalb der GRÜNEN JUGEND für die erforderlichen Zwecke einer Mitgliedschaft verarbeitet. Eine Weitergabe an Dritte zu anderen Zwecken wird ausgeschlossen. Die mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder.

Der Jahresmitgliedsbeitrag der GRÜNEN JUGEND setzt sich aus 8 € für den Bundesverband und einem Mindestanteil von 12 € für den jeweiligen Landesverband zusammen. Ausnahmeregelungen bestehen für folgende Landesverbände:

Baden-Württemberg: Die Landesmitgliederversammlung vom 20.-21.11.2004 hat den Landesverbandsanteil des Mitgliedbeitrages auf 18 € festgelegt. Mitglieder aus der GJ-BaWü müssen also einen Jahresmitgliedsbeitrag in Höhe von mindestens 24 € bezahlen. Für den Einzug des Mitgliedsbeitrages ist der Landesverband Baden-Württtemberg zuständig.

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Austritt: Wenn du aus der GRÜNEN JUGEND austreten willst, kannst du das hier tun.

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Ich bin bereits Mitglied, möchte hiermit aber meine Mitgliedsdaten ergänzen.

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Doppelmitglied: Ich möchte die Möglichkeit in Anspruch nehmen als Mitglied von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN keinen Mitgliedsbeitrag bei der GRÜNEN JUGEND zu zahlen.

Einwilligung Lastschriftverfahren: Ich erkläre mich damit einverstanden, dass mein Jahresmitgliedsbeitrag von folgendem Konto per Lastschrift eingezogen wird.* (Dieses Verfahren ist laut Satzung vorgeschrieben.)

Schnuppermitgliedschaft: Ich möchte Schnuppermitglied werden und ein Jahr keinen Mitgliedsbeitrag zahlen. Eine Schnuppermitgliedschaft ist laut Landessatzung für Mitglieder aus Baden-Württemberg nicht möglich.

Beitragshöhe *: mind. 20 Euro. / Baden-Württemberg: mind. 24 Euro *

KontoinhaberIn *

Konto-Nr. *

BLZ *

Bank *

Infos - Bundesverband

Ich möchte die wichtigsten Informationen des Bundesverbandes per Mail erhalten, das ist ca. eine Email pro Woche. Bitte tragt mich in die Mailingliste [liste-intern] ein.

Infos - Landesverband

Ja, ich will die Mailingliste meines Landesverbandes abonnieren (wenn vorhanden).

Basisgruppe
Ich wohne im Einzugsgebiet dieser Basisgruppe oder möchte dort aktiv sein.

Interesse am Thema

Bildung

Demokratie & Antirassismus

Europa & Globales

Gleichberechtigung

Queer

Netzpolitik & Kultur

Mensch & Tier

Ökologie

Wirtschaft & Soziales

(h/t und Dank an Hildebrand Emke)

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Familienförderung und das Bundesverfassungsgericht

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WDR - Steinbrück-Speichellecker

Neulich hat Italien gewählt. Peer Steinbrück meinte sagen zu müssen, dass die Italiener „zwei Clowns“ gewählt hätten (er meinte Silvio Berlusconi und Beppe Grillo). Der italienische Präsident sagte völlig zurecht ein Essen mit dem Obervollpfosten der SPD ab.

Der WDR ist anderer Meinung. Heute Morgen um 9.40 Uhr meinten sie dort Folgendes ausstrahlen zu müssen:

„Italien ist empört. Weil es sich verwählt hat. (O-Ton Steinbrück: Ich rede halt klare Worte). Und klare Worte will niemand hören.

Halten wir fest: Der WDR solidarisiert sich mit den Unverschämtheiten des SPD-Granden. Es ist nach Meinung des WDR völlig in Ordnung ein anderes Staatsvolk zu beleidigen. Die sollen sich gefälligst nicht so haben, wenn man ihnen Idiotie attestiert.

Das ist die leider immer wieder typische deutsch-völkische Überheblichkeit, an deren Wesen die Welt genesen soll. Die Arroganz links-medialer Monopolisten lässt ihnen wohl keine andere Wahl als allen und jedem vorzuschreiben, wie man zu denken hat. Und das ist grundsätzlich so, wie es die links-grüne Politik vorgibt, egal wie unverschämt oder unsinnig verlogen das ist.

(Ich möchte übrigens lieber nicht wissen, wie wie die sich beim Kölner Rotfunk aufregen würden, gäbe ein Politiker des Auslands etwas Ähnliches über die SPD von sich.)

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